Ihre Privatärztliche Praxis für Augenheilkunde

in Starnberg

Ihre Ärztin und das Team

Dr. med. Elisabeth Leitl
Fachärztin für Augenheilkunde
Akupunktur

Nach über 30- jähriger Tätigkeit in eigener Augenarztpraxis wünschte ich mir mehr Ruhe und Zeit für die Behandlung meiner Patienten. Deshalb wird die Praxis seit Juli 2016 von mir als Augenärztliche Privat- und Selbstzahlerpraxis weitergeführt.

Mein Lebenslauf in Stichpunkten:

  • Medizinstudium an den Universitäten Regensburg, Erlangen und Heidelberg
  • Facharztausbildung an der Universitäts-Augenklinik Heidelberg, davon über ein Jahr als Privatassistentin des damaligen Klinikchefs, Herrn Professor Jaeger
  • 1985 Übernahme der bereits langjährig bestehenden Praxis in der Possenhofener Straße 1 in Starnberg
  • Mitarbeit an und Übersetzungen für die „Zeitschrift für praktische Augenheilkunde“
  • Sprachkenntnisse: Englisch, Französisch, Italienisch

Besondere Interessen und Weiterbildungen: Traditionelle Chinesische Medizin, insbesondere Akupunktur (Ich besitze das Akupunkturvolldiplom sowie die Zusatzbezeichnung Akupunktur, verliehen durch die Bayerische Landesärztekammer).

von rechts nach links:

Dr. med. Elisabeth Leitl

Daniela Otto
Patientenbetreuung und Terminvergabe, seit 2002 in unserer Praxis

Evangeline Leitl
rechte Hand und Praxismanagement, von Anfang an mit dabei

Es erwartet Sie:

  • Eine kompetente Ansprechpartnerin mit über 30-jähriger Erfahrung und kontinuierlicher Weiterbildung in allen Gesundheits- und Krankheitsfragen der Augenheilkunde.
  • exzellente Vernetzung mit führenden Spezialisten der konservativen und operativen Teilgebiete der Augenheilkunde
  • ein motiviertes und patientenorientiertes Praxisteam
  • erfreulich kurze Wartezeit auf und bei Ihrem Termin
  • Individuelle Beratung in entspannter Atmosphäre unserer augenärztlichen Einzelpraxis

Gerne können gesetzlich versicherte Patienten als Selbstzahler ebenso zu uns kommen.

10 Gute Gründe für einen Augenarztbesuch

 

1. Gute Sehschärfe allein ...

… ist noch kein Beweis für gesunde Augen. Erst eine komplette augenärztliche Untersuchung bringt Ihnen Sicherheit

2. Kurzsichtigkeit (Myopie) ist mehr ...

… als ein Sehfehler. Unerkannt und unkorrigiert kann sie im Schulalter zu Leistungsschwierigkeiten führen, später Probleme im Straßenverkehr bereiten. Bei stärkerer Kurzsichtigkeit besteht darüber hinaus ein erhöhtes Risiko für eine Netzhautablösung. Eine Vorsorgeuntersuchung mit erweiterter Pupille für Patienten mit Myopie über drei Dioptrien kann Vorstufen aufspüren, welche mit Laserkoagulation behandelt werden können.

3. Nicht korrigierte Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Stabsichtigkeit (Astigmatismus) ...

… können zu rascher Ermüdung der Augen und auch Kopfschmerzen führen, insbesondere bei Bildschirmarbeit. Hierbei tritt auch häufiger das „Trockene Auge“, eine Störung des Tränenfilms, auf.

4. Babys und Kleinkinder können heute ...

… mit gutem Erfolg untersucht und behandelt werden. Schielen ist kein Schönheitsfehler, sondern eine Krankheit. Unbehandelt entwickelt das schielende Auge meist eine Schwachsichtigkeit, die nach dem Kindesalter nicht mehr behebbar ist.

5. Ab dem vierzigsten Lebensjahr beginnt ...

… im allgemeinen die Alterssichtigkeit. Bestimmte Augenkrankheiten treten jetzt gehäuft auf, wie beispielsweise der Grüne Star (Glaukom). Rechtzeitig erkannt, ist dieser sehr gut behandelbar. Unbehandelt kommt es hingegen zu einer schmerzlosen und schleichenden Zerstörung des Sehnerven und somit des Sehvermögens.

6. Ab Mitte Fünfzig steigt das Risiko ...

… für eine Maculadegeneration. Auch hier empfehlen wir die Früherkennungsuntersuchung mit erweiterter Pupille. Selbst wenn noch nicht alle Formen behandelbar sind, kann oft ein Fortschreiten durch geeignete Maßnahmen verhindert werden.

7. Grauer Star ist meist ...

… eine Erkrankung des höheren Lebensalters, die Augenlinse trübt sich ein. Bei einer wenig belastenden Operation wird diese entfernt und eine Kunstlinse eingepflanzt.

8. Diabetiker sollten regelmäßig ...

… ihren Augenhintergrund mit erweiterter Pupille untersuchen lassen. Wird eine diabetische Netzhautkrankheit nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, droht das Auge zu erblinden.

9. Bei Patienten mit erhöhtem Blutdruck (Hypertonus) ...

… gibt eine Untersuchung mit erweiterter Pupille Information über den Zustand der Gefäße. Diese können am Augenhintergrund „live“ gesehen und beurteilt werden.

10. Bei nicht wenigen Allgemeinerkrankungen ...

… kommt es zur Mitbeteiligung der Augen, z.B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Autoimmunerkrankungen und vielen anderen. Umgekehrt zeigen sich manche Erkrankungen zuerst am Auge, bevor sie sich an anderen Organen manifestieren. Manche Medikamente können Nebenwirkungen haben, die das Auge betreffen.

Ernsthafte Augenerkrankungen bleiben oft zu lange unbemerkt. Der rechtzeitige Besuch beim Augenarzt kann Sie vor tragischen Folgen bewahren.

Weitere Informationen bei www.augeninfo.de